Die Flugnummer ist genauer als eine Uhrzeit
Mit der Flugnummer lassen sich Verspätungen und Änderungen besser einordnen. Eine reine Uhrzeit sagt nicht, ob der Flug pünktlich ist, an welchem Terminal er ankommt oder ob nach der Landung noch eine Passkontrolle folgt. Flugnummer, Ankunftsdatum und eine erreichbare Mobilnummer sollten deshalb zusammen übermittelt werden.
Gepäck und Laufwege brauchen einen Puffer
Zwischen Landung und tatsächlicher Abholbereitschaft können je nach Gepäck und Einreise deutlich unterschiedliche Zeiten liegen. Wer mit mehreren großen Koffern, Kindern oder Sondergepäck reist, sollte den Übergabezeitraum nicht zu knapp wählen. Ein Zeitfenster ist belastbarer als ein minutengenauer Termin.
Der Treffpunkt muss eindeutig beschrieben sein
Der Flughafen München besteht aus mehreren großen Bereichen. Die Angabe „am Flughafen“ reicht deshalb nicht. Terminal, Ebene, Ausgang oder ein gut sichtbarer Orientierungspunkt sollten schriftlich feststehen. Ebenso wichtig ist die Regelung, wie bei einer Verspätung oder einem Terminalwechsel kommuniziert wird.
Dokumente vor der Reise kontrollieren
Führerschein, Ausweisdokument und das vereinbarte Zahlungsmittel sollten vor dem Abflug geprüft werden. Bei ausländischen Führerscheinen ist vorab zu klären, ob zusätzlich eine Übersetzung oder ein internationaler Führerschein benötigt wird. Das verhindert Diskussionen erst bei der Fahrzeugübergabe.
Regeln zu Führerschein, Maut, Vignetten, Umweltzonen und Winterausrüstung können sich ändern. Vor der Fahrt immer die aktuellen Angaben der zuständigen offiziellen Stellen und die Mietbedingungen prüfen.